Willkommen auf meiner Homepage! Heute ist es endlich soweit meine Homepage, genauer die Technik dahinter (das CMS), ist bereit zum Onlinegang. Zurzeit sieht es noch etwas mau aus. Das wird sich in den nächsten Wochen aber ändern. Die Homepage kikamagazin.de bekommt eine Community welche direkt in der Homepage integirert sein soll. Außerdem werden hier die Wichtigsten Daten zu meinen eigenden Seiten bekanntgegeben.
Monatsarchiv für Januar, 1970
Willkommen noch einmal auf meiner Homepage. Dank des netten Hackers fange ich heute nochmal an. Naja fast. Andereseits hatte ich so endlich Zeit den ganzen Code noch mal zu überarbeiten. Nun gibt auch ein nagelneues Design. Erstmal für alle. Bald könnt ihr euch jedoch das Design selbst aussuchen. Es gibt auch viele neue Funktionen, die es in sich haben. Darunter ist auch ein Kalender für alle Bekannten. Da bin ich auch schon beim Thema, denn dafür wird demnächst ein Loginscript in Betrieb gehen. Dannach gibt außerdem viele neue Dinge, die noch in Entwicklung sind. Darunter auch eine Statistik für die User. Mehr verrate ich davon aber noch nicht. Sonst doch die Überraschung hin
. So nun genug gelabert. Ich denke so kann ich ins neue Jahr beruht starten.Zum Schluss noch eine Info an den Hacker: Beim nächsten mal kommst du nicht mehr so ungestraft davon!
Der Microsoft-Verantwortliche für den Bereich Windows Server, Sicherheit und Tablet PCs, Charlie Russel, hat auf der Microsoft-Homepage die Hardware-Voraussetzungen für das neue Betriebssystem Windows Vista skizziert. Russels Tipps möchte dieser eher als generelle Richtlinie verstanden haben. Sie beziehen sich auf die Beta-Produkte von Microsofts Vista von Mitte letzten Jahres. Prozessor: Die derzeitig als Mittelklasse gehandelten Prozessoren von AMD und Intel bezeichnet Russel als passend für die Basisfunktionen von Vista. Die Prozessoren darunter sollen auch funktionieren, aber nicht das optimale Ergebnis liefern. Vor allem beim Spielen oder bei der Videobearbeitung ist mehr Power nötig. Als optimale Prozessoren werden deshalb die Dual-Core- und auch die 64-Bit-Varianten von Intel und AMD genannt. Speicher und Grafikkarte: 512 MByte Hauptspeicher werden als Minimalausstattung verlangt. Besser sei aber ein Speicher von einem GByte oder größer. Die Treiber der Grafikkarte sollten das Windows Display Driver Model (WDDM) unterstützen, wenn Sie alle grafischen Besonderheiten der Benutzeroberfläche nutzen wollen. Als weitere Vorraussetzungen nannte Russel eine Grafikspeicher von mindestens 64 MByte. Außerdem sollte die Karte DirectX-9 unterstützen. Bei integrierten Grafikkarten solle man darauf achten, dass diese ebenfalls WDDM unterstützen. Dies tun beispielsweise Intels 945G-Chipsatz oder ATIs Chipsätze RS400 und RS480. Diese Hinweise gelten im Besondern für Notebooks. Festplatte und optisches Laufwerk: Russel merkte an, der Nutzer solle IDE-Platten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und mindestens 2 MByte großem Cache verwenden. Eine SATA-Platte mit 8 MByte Cache und NCQ (Native Command Queuing) würde allerdings deutlich zur Systembeschleunigung beitragen. Im Bereich DVD-Laufwerke wurden keine konkreten Empfehlungen gemacht, außer dass die Geräte das Plus- und Minus-Format beherrschen sollten. Abschließend bemerkt Russel, dass die Netzwerkkarte mindestens Fast-Ethernet beherrschen sollte. (aln)
Highspeed-Internet: Wimax soll DSL überholen Wimax, der Standard für regionale Funknetze, soll sich ab 2008 gegen DSL durchsetzen. Übertragungsraten von 109 MBit/s und eine Reichweite bis zu 50 Kilometer sollen insbesondere ländliche Regionen abdecken. Das ist die Einschätzung von Steria Mummert Consulting. Den Marktforschern zufolge werde Wimax auch die Mobilfunktechnik UMTS ergänzen. Das erste groß angelegte Wimax-Pilotprojekt wird derzeit in Düsseldorf gestartet. Bereits in wenigen Wochen soll die regionale Funknetzstruktur fertig ausgebaut sein und Touristen vor, während und nach der Weltmeisterschaft 2006 einen mobilen Stadtführer anbieten. Außerdem können Polizei und Feuerwehr erstmals Film- und Fotosequenzen während Einsätzen an die Zentrale übertragen. Erste Notebooks mit Wimax sollen bereits im kommenden Jahr auf den Markt kommen, dann folgen Mobiltelefone und PDAs mit der neuen Technik. (dcn)
W810i: leichte Kosmetik. Sony hat seinem Walkman-Handy W800i ein Tuning verpasst: Das Update mit der Modellbezeichnung W810i kann nun in vier GSM-Netzen funken (850, 900, 1800 und 1900 MHz) und ist in Schwarz zu haben. Ansonsten bleibt vieles beim Alten: Die integrierte Kamera löst zwei Megapixel auf und der MP3-Player kann auch in ausgeschaltetem Zusatand bedient werden. Auch liefert Sony Ericsson einen 512 MByte großen Memory Stick und ein Paar Stereokopfhörer mit. über die standardmäßige 3,5-mm-Klinke ist aber jeder handelsübliche Kopfhörer anschließbar. Das W810i soll Ende des ersten Quartals in die Shops kommen. Den Preis gibt Sony Ericsson noch nicht bekannt. (dcn)
Heute habe ich es endlich geschafft mal wieder einen Feed zu schreiben.
Heute war nicht wirklich viel los. Ne Klassenarbeit in der Schule, nen paar Sachen kaufen und jetzt gerade noch schnell diesen Feed schreiben. Das sollte es für heute sein. Sorry das er erstmal immer etwas kürzer ausfällt.
Mit freundlichen Grüßen kikamagazin
Scoopt.com: Vermittelt Promi-Bilder. Wem Claudia Schiffer oder andere Prominenz vor die Linse des Kamera-Handys läuft, kann mit diesem Bild jetzt Geld verdienen. Die schottische Internetseite www.scoopt.com vermittelt private Paparazzi-Schnappschüsse von Prominenten oder besonderen Ereignissen an Zeitungen, Online-Medien oder Magazine. Der Dienst steht allen registrierten Nutzern der Internetseite zur Verfügung. Werden die Bilder erfolgreich weiterverkauft, steht dem Fotografen die Hälfte des Honorars zu. Die Rechte für das Foto bleiben für drei Monate im Besitz von scoopt.com. Bildmaterial kann per MMS, E-Mail oder als Film-DVD beim Anbieter eingeschickt werden. (dba)
Das World Aquarium in St. Louis will seine zweiköpfige Albino-Schlange versteigern. Das Reptil mit den zwei Köpfen und einem gemeinsamen Magen hört auf den Namen „We“, zu Deutsch: Wir und lebt seit 1999 in den USA. Es wurde vom Aquarium wenige Tage nach seiner Geburt für 15.000 US-Dollar gekauft. Die Lebenserwartung des knapp 6,5 Jahre alten Tieres schätzen Experten auf 10 bis 15 Jahre. „We“ war bisher eine der Hauptattraktionen in St. Louis, da sie die bislang einzige lebensfähige Schlange mit zwei Köpfen auf der Welt ist. Diese Besonderheit wurde einem Dieb im Jahr 2004 zum Verhängnis, der die Albino-Schlange stahl und verkaufen wollte: In kürzester Zeit wurde „We“ von den Behörden aufgespürt und wieder ins Aquarium gebracht. Präsident Leonard Sonnenschein will nun die Zoo-Kasse aufbessern und möchte das einzigartige Reptil über die Auktions-Plattform eBay zum Verkauf anbieten. Die Auktion soll bei 150.000 US-Dollar starten. (oam) CHIP Online meint: Da hat Herr Sonnenschein die Rechnung ohne den Wirt gemacht. eBay hat vor kurzem bekannt gegeben, keinen Tierhandel über die Auktions-Plattform anzubieten. Aktuell können Sie Tierbedarf, Zubehör und im Falle von "We" Fotos weiterer zweiköpfiger Schlangen ersteigern.
Heute war eigendlich nen ziemlich guter Tag für mich wie ich finde. Habe die neue Chip gelesen und sage mal man kann sie lesen, gab aber auch schon viel bessere. So außerdem ist nun der Termin für meine Jugendweihe fest im Kalender
Für euch zur Info am 13.Mai 2006. Außerdem gabs in der Schule ne Klassenarbeit zurück. Insgesamt ziemlich schlecht ausgefallen, gab 1x eine 1 welche ich habe, 2x die 2 und der Rest über den redet man da besser nicht. Bekannte können mich da gerne mal fragen =) Andererseits ist mir mein Drehsessel für den Rechner kaputt gegangen. Vieleicht ist ja noch Garantie oder so drauf. Mal sehen was kommt. Aber auf alle Fälle: Ich brauche ganz dringend nen neuen oder nen alten!!! ^^ Haubtsache ich kann mich wieder anlehnen.Gottseidank Wochenende. Denn sonst wäre dieser Feed so kurz wie der von gestern.Mit freundlichen Grüßen kikamagazin
Die Firma Cybernet bietet einen PC an, der komplett in einem Tastaturgehäuse Platz findet. Nostalgiker werden das Konzept von C64, Amiga 500, Atari ST und SchneiderPC wieder erkennen können. Cybernets ZPC-9000 soll mit einem Intel Pentium IV Prozessor oder einem Celeron D bestückt sein. Der ZPC-9000 soll mit einem 865GV Chipsatz von Intel ausgerüstet sein und DDR-RAM von 256 MByte bis 2 GByte unterstützen. Die integrierte Grafik wird von einem Intel-Extreme-Graphics-2-Chip übernommen, der bis zu 96 MByte des Hauptspeichers belegt. Anschlüsse satt: Fast wie ein Desktop-PC. Im Gehäuse steckt eine 3,5-Zoll-Festplatte und ein optisches Slim-Laufwerk. Zum Verbinden mit Peripheriegeräten stehen dem Nutzer vier USB-2.0-Anschlüsse, eine serielle und eine parallele Schnittstelle sowie ein PS/2-Anschluss zur Verfügung. Der ZPC-9000 bietet sowohl DVI- als auch S-Video Unterstützung. Den Cybernet ZPC-9000 bekommt man im Internet-Shop des Herstellers ab 570 Dollar (ca. 480 Euro) mit Celeron D 2,53 GHz, 256 MByte RAM und 80 GByte Festplatte, aber ohne Betriebssystem. Das Spitzenmodell mit Pentium IV, 3,2GHz, 2 GByte RAM, 300 GByte großer Platte sowie DVD-Brenner kostet etwa 1.350 Dollar (ca. 1.137 Euro). Dazu kommen noch saftige Versandkosten von 150 Dollar